Liebe Freund:innen der Meere, liebe Ozean-Enthusiast:innen, liebe Mitstreiter:innen,
im nächsten Logbucheintrag wird es um die Zukunft gehen. Mit der Betonung auf wird: Da sind wir noch nicht, noch steuere ich darauf zu, noch bin ich versunken in Büchern, Podcasts, Meetings, Gesprächen, Studien, Workshops, Gedanken zum Thema. Und ein paar Klippen im echten Leben gilt es auch gerade zu umschiffen. Aber zum Glück tauchen überall hilfsbereite, ideenreiche, seekundige Mitstreiter:innen auf, you never sail alone.
Was ich in den letzten Tagen in Workshops, Arbeitsprozessen und Gesprächen beobachte: Wenn wir nah genug an das rangehen, was uns auf den ersten Blick beängstigend die Zukunft verbaut oder zerschreddert, dann löst sich der Schrecken auf und neue Räume eröffnen sich, in denen wir den Mut und Gleichgesinnte und überraschenderweise so etwas wie Vorfreude finden, die Zukunft zu gestalten.
Erinnern wir uns gegenseitig immer wieder daran: Auf jede schlechte Nachricht gibt es eine andere Sichtweise, die es uns ermöglicht, handlungsfähig zu werden und sie zu einer guten zu machen. Dazu im nächsten Logbuch mehr. Wir brauchen Geduld und Ausdauer, Stamina ... und manchmal einfach nur eine Pause in der Sonne mit guten Freund:innen,
bis zum Logbuch #16,
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